Am Freitag war ich gemeinsam mit Dieter und einigen Jungs von Rheinangeln Pur am Fühlinger See in Köln. Es sollte ganz gemütlich mit Wurm und Knickipose auf Aale und “was da sonst noch so auf Wurm beißt” gehen.
Dazu hatte ich, neben einer Packung Bockwürste, auch ein paar gut gekühlte Bierles dabei und machte es mir auf meinem Angelstuhl bequem. Es war schon lange her, seit ich das letzte mal zum Ansitzangeln war und ich muss sagen, dass ich es für mich wiederentdeckt habe. Ich denke, dass ich in dieser Saison wieder häufiger mal gemütlich ans Wasser gehen werde. Gegen 22:00 Uhr verschwand dann meine Pose auch ganz langsam unter der Wasseroberfläche und ich schlug an um meinen vermeintlich ersten Aal des Jahres zu fangen.
Denkste Puppe, nix mit Aal!
Am anderen Ende antwortete meinem Anschlag ein gewaltiger Schwall. Ich hatte offenbar einen guten Wels am Band.
Der Bursche nahm sofort ordentlich Schnur und ich hatte gut zu tun ihn zu bremsen. Leider hatte er sich genau die leichtere meiner beiden Ruten ausgesucht und somit hatte ich ihm nicht viel entgegen zu setzten. So kam es dann auch, dass der Fisch nach ca. 20 Minuten in Richtung der ausgelegten Ruten der andreren Angler schwamm und dort in die Montage eines Kollegen geriet, der anstatt den Bügel zu öffnen versucht hat den Fisch an Land zu ziehen.
Es kam was kommen musste wenn zwei Angler versuchen einen Fisch zu drillen, der Haken schlitzte aus und aus dem “catch of the day” wurde “the big one that got away”....
Archiv für die Kategorie: “Raubfisch”...wer vergisst, was nicht mehr zu ändern ist. Das fand ich doof und deshalb hab ich nicht vergessen, sondern bin heute noch einmal an den Ahauser Stausee gefahren um dort doch noch eine Forelle ans Band zu bekommen. *an der Angel Schlagwörter:BachforelleIn der Nacht vom 15. auf den 16., also pünktlich zum Saisonstart regnete es so sehr, dass der Pegel der Sülz um knapp 40cm auf 1,20m angestiegen war. Bei diesem Pegel macht es an der Strecke, die ich beangeln darf, keinen Sinn die Fliegenrute zu schwingen. Glücklicherweise konnte ich mich aber einigen Angelkollegen anschließen und mit ihnen am Ahauser Stausee mit der Spinnrute fischen. Wir hatten einen echt guten Tag an der frischen Luft und es war unheimlich toll endlich wieder zu angeln. Selbst der leichte Muskelkater im Rücken heute kann das nicht nachträglich vermiesen. Gefangen wurde an diesem Tag gut, nur leider nicht durch uns. Viele der einheimischen Angler konnten Bachforellen von 50cm+ an Land bringen. Sogar von einer 75er Regenbogenforelle war die Rede. Wir warfen uns die Seelen aus den Leibern aber so richtig wollte nichts beißen. Lediglich Matthias war das Glück hold (alternativ war es vielleicht auch ein bisschen Können Fast direkt nach dem Fliegenfischen ging es gestern Abend zum Aalangeln an den Rhein. Zusammen mit vielen Anglern aus dem Board www.rheinangeln-pur.de.vu sollte den Schleichern nachgestellt werden. Das Event wurde organisiert vom Foren-Initiator und Moderator Dieter, genannt ZanderDieter. Anyway, ich habe stolz meinen Pokal entgegen genommen und er hat einen Ehrenplatz in unserem Wohnzimmer gefunden. Vielen Dank auf diesem Weg an alle Teilnehmer für die wirklich tolle Nacht am Rhein. Petri! Schlagwörter:AalAm Dienstag abend war ich noch für ein paar Stunden am Rhein und konnte vier Schlangen überlisten. Die Köder der einen Rute hatte ich an der Strömungskante platziert, die der anderen in dem Loch nahe des Bunenkopfes. |


Alles war perfekt arrangiert. Ein Generator tuckerte vor sich hin und produzierte Strom für den Scheinwerfer und die Kaffeemaschine im Verpflegungspavillion, zwei Grills produzierten Steaks und Würste und all die Angler produzierten den nötigen Optimismus um sich mal wieder eine Nacht am Rhein “um die Ohren zu schlagen”.


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