Gestern war ein wunderschöner Herbsttag. Ausserdem war Sonntag und ich hatte doch tatsächlich mal Zeit mich gemütlich an den Rhein zu setzen. Zusammen mit Kathi sollte es auf Barben gehen, da ich endlich meine erste über 25cm fangen wollte. Am Rhein angekommen packten wir in der Nähe der Mülheimer Brücke unsere Ruten aus und mischten das Futter zurecht. Dank der extrem guten Beratung vom “Fishermans Partner” in Köln (nein, ich bekomme hierfür kein Geld
) hatten wir auch alles Nötige an Materialien und Futter dabei. Auch wussten wir genau, was wir zu tun hatten. Futter anmischen, nicht zu feucht, Maden dazu und erstmal zehn Würfe p.P. mit vollen Körben an die ausgesuchten Angelstellen. Danach wurden die Haken mit Madenbündeln bestückt, mit Castern garniert und ausgeworfen.
Es dauerte nicht lange und wir hatten den ersten Biss. Kurze Zeit später konnten wir die erste Barbe landen. Ich hab sie nicht gemessen oder gewogen, da sie möglichst schnell wieder schwimmen sollte.

- Barbe
Nach diesem Fang ging erst mal eine Weile nichts mehr, was aufgrund des wunderschönen Wetters nicht weiter schlimm war. Als unser Futter langsam zur Neige ging und sich die letzten paar Würfe andeuteten, bekamen wir noch einen Biss. Zuerst vermutete ich eine kleinere Barbe an meinem Haken, da ich nur leichte Gegenwehr spürte. An Land entpuppte sich die vermeintliche Barbe dann aber als Bachforelle. Wir hatten einen echt schönen Tag am Wasser und bis zu dem Zeitpunkt, an dem wir eingepackt haben, hatte noch keiner der Angler neben uns einen Biss…vielleicht lag es an dem super guten Futter, das uns der FP in Mülheim empfohlen hat
Einträge (RSS)