Was is denn das bitte für ne Überschrift für ein Angelblog??? Ganz einfach, ich war gestern wieder an der Dahme fischen und habe dort einen anderen Angler getroffen. Gut – das allein ist nun nicht so spektakulär. Die Tatsache jedoch, dass er so sehr auf meiner Wellenlänge schwimmt, ist da schon eher ne Besonderheit. Irgendwie treffe ich sonst meist nur auf anglerische Totalausfälle, die mit Knüppeln und 45er geflochtenen plus kleinsten Spinnern mit Stahldrahtvorfächern auf Barsche angeln und mich dann blöd angucken, wenn ich die Fische fange und sie nur Schneider bleiben.
Ok, das erklärt aber noch immer nicht die Überschrift. Also, dieser Angler und ich kamen nun so ins Gespräch, als ich einen Zander ans Band bekam und er ihn freundlicherweise für mich fotografiert hat.

Wir unterhielten uns eine ganze Zeit lang über dies und das und dabei stellte sich heraus, dass er genauso ein Freak (sorry Willi
) bzgl. seiner Kunstköder ist wie ich. So kam es dann, dass wir uns gegenseitig unsere “Geheimwaffen” zeigten und, ähnlich wie es bei den Stickeralben auf dem Schulhof der Fall ist, auch der eine oder andere Gummiköder den Besitzer wechselte.
Wir fischten auch noch eine Weile zusammen und konnten ein paar schöne Barsche überlisten. Nachdem Willi dann den Heimweg angetreten hatte klappte es bei mir noch mit drei wirklich guten gestreiften und als Abschluss konnte ich noch einen weiteren Zander von meinem gelben 5,5cm Kopyto überzeugen.
Alles in allem war das wieder ein sehr schöner Angeltag, der nicht nur gute Fische sondern vielleicht auch eine neue Freundschaft hervorbrachte.
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Barsch,
Zander
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Meine Freundin, Kathi, kommt aus Köln. In unserem gemeinsamen Urlaub in Südafrika hat sie mich sehr oft beim Angeln begleitet und das hat ihr Spaß gemacht. Nun hat sie sich entschlossen, selbst ihren Fischereischein zu machen, was mich als alten Angler natürlich wahnsinnig freut. 
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Barsch,
Kathi
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Gestern ging es zum ersten Ansitz auf Aal in diesem Jahr. Da ich bereits gegen 17:00 Uhr an der Dahme war, beschloss ich zuerst noch eine Weile mit der Spinnrute zu fischen. Als erstes ging mir ein gerade maßiger Hecht ans Band. Er biss auf einen 5,5 cm Kopyto in weiß/schwarz/rot. Kurze darauf konnte ich noch einen dicken Barsch überlisten, der nach kurzem Fototermin wieder schwimmen durfte. Leider konnte ich ihn deshalb auch nicht vermessen, schätze ihn aber auf 38-40cm.

Ich habe den GuFi, auf den der Barsch gebissen hat, in gleichmäßigem Tempo mit der Strömung ziemlich flach eingeholt. Auf diese Art konnte ich auch im vorigen Jahr schon einige Großbarsche überlisten. Danach wurden dann die Aalruten ausgepackt und die Dose Katzenfutter als Lockstoff in den Fluten versenkt. Natürlich an einer Schnur, um sie nach dem Angeln wieder zu bergen. Eine Rute wurde mit Pose- und eine mit einer Grundmontage incl. Tauwürmern bestückt und ausgelegt. Es tat sich eine ganze Zeit gar nichts. Dann, irgendwann gegen 24:00 Uhr, kam doch noch ein Biss. Gelandet wurde allerdings keiner der erhofften Aale, sondern ein halbstarker Wels, der sich den Wurm schmecken lassen wollte. Gegen 01:30 Uhr hatte ich dann keine Lust mehr und hab eingepackt. Beim nächsten Mal sind mir die Aale sicher gnädiger gesinnt. Wäre ja nicht der erste Start, der in diesem Jahr erst auf den zweiten Versuch klappt.
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Aal,
Barsch
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Heute war ich am Tonsee in Klein Köris und wollte es Dropshottend (ich liebe dieses Denglisch) auf meinen Liebling, den Barsch, versuchen. Es sollte schon wieder ein Schneidertag werden! Egal welche Gummis ich angeboten hab, sie wurden alle verschmäht. Einzig ein kleiner Hecht hat sich den Illex Cross tail geschnappt, um ihn Sekunden später wieder auszuspucken. Ich hab absolut keine Ahnung, warum die Barsche heut so zickig waren. Naja, es kommen ja auch wieder bessere Zeiten.
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Barsch,
Dropshot
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Geschrieben von Daniel in Raubfisch
Es ist der 2.4. und ich stehe mit einer Handsäge bewaffnet an dem Baum, der am Vortag meinem Jerk zum Verhängnis wurde. Zum Glück hat der Stamm dieses “Baumes” nur einen Durchmesser von ca. 20 cm. Also, Säge raus, Baum durchgesägt, Baum aus dem Wasser gezogen und Jerk gerettet, Jippieh! Zur Belohnung gibts noch ein paar Würfe mit nem kleinen Spinner auf Barsch und schon beim dritten mal hängt auch ein Stachelritter. Der hat so ca. 30 cm und darf wieder schwimmen, schließlich soll er ja auch für Nachwuchs sorgen. Danach gibts noch drei kleinere Hechte. Manchmal ist das Leben wirklich schön…
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Barsch,
Hecht
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