Gestern war ich nach einer Woche Ruhepause mal wieder an der Schleuse. Auf Drop-Shot konnte ich zuerst einen kleineren Barsch überlisten.

Danach folgte ein zweiter, etwas größerer auf Kopyto in weiß/schwarz. Nach etlichen Würfen gab es schließlich einen ordentlichen Rums in der Rute und ich konnte einen wirklichen Dickbarsch landen. 
Dem folgte dann noch ein mittelgroßer Hecht, der zum Glück so spitz gebissen hatte, dass es die 25er Fluoro nicht zwischen die Zähne bekommen konnte. Ein Wechsel auf den Salty Bite am Texas-Rig sollte noch den einen oder anderen Großbarsch aus dem Versteck kitzeln, konnte aber nur nen ca. 50cm Zander verführen, der gleich wieder schwimmen durfte. Gegen 11.00Uhr wurde ich dann vom Schleusenwärter vertrieben…
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Barsch,
Dropshot,
Hecht,
Zander
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Geschrieben von Daniel in Raubfisch
Es ist der 2.4. und ich stehe mit einer Handsäge bewaffnet an dem Baum, der am Vortag meinem Jerk zum Verhängnis wurde. Zum Glück hat der Stamm dieses “Baumes” nur einen Durchmesser von ca. 20 cm. Also, Säge raus, Baum durchgesägt, Baum aus dem Wasser gezogen und Jerk gerettet, Jippieh! Zur Belohnung gibts noch ein paar Würfe mit nem kleinen Spinner auf Barsch und schon beim dritten mal hängt auch ein Stachelritter. Der hat so ca. 30 cm und darf wieder schwimmen, schließlich soll er ja auch für Nachwuchs sorgen. Danach gibts noch drei kleinere Hechte. Manchmal ist das Leben wirklich schön…
Schlagwörter:
Barsch,
Hecht
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Geschrieben von Daniel in Raubfisch
Am 1.04.08 war es endlich wieder soweit, die Hechtschonzeit wurde offiziell beendet und die Räuber waren frei. Ich stand also ab dem frühen Morgen am Wasser und habe einen Jerkbait nach dem anderen durch den kleinen brandenburgischen Waldsee gezogen…es passierte, abgesehen von einem lustlosen Nachläufer nichts! Zu allem Überfluss hab ich dann auch noch einen meiner Piketime-Jerks in nen umgestürzten, kleinen Baum gehakt, aus dem ich ihn so ohne weiteres nicht befreien konnte. Dummerweise war der Baum noch mit dem Ufer verwachsen, so dass ich ihn auch nicht aus dem Wasser ziehen konnte, ohne ihn vorher abzusägen. Na toll, sollte so die Saison starten? Frustriert flog der Jerkknüppel ins Auto und wurde erstetzt durch eine kleine und feine Spinnrute nebst 3er Mepps in rot. Ich wollte wenigstens noch den einen oder anderen Barsch überlisten, da ich Schneidertage hasse. Ja, ich bekenne mich dazu, ich gehe Angeln um nen Fisch zu fangen. Die Natur zu genießen ist zwar schön, aber sekundär, sonst bräuchte ich ja keine Rute mit mir herum zu schleppen! Jedenfalls hatte ich nach einigen Würfen doch tatsächlich ein dickes, gestreiftes, wenn auch hochschwangeres Barschmädel am Haken. Ich schätze sie auf ca.40 cm, hab sie aber wegen ihrer besonderen Umstände weder gemessen noch fotografiert. Kurz darauf gab es dann doch noch den ersten, wenn auch kleinen, Esox der Saison. Auf einen kleinen Spinner, die Welt ist doch komisch!

Schlagwörter:
Hecht
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